Hochzeit mit Corona, trotz Corona oder keine Hochzeit? So oder so ähnlich klingen die meisten Fragen von unseren Brautpaaren. 

Fragen die man nicht universell beantworten kann, denn man muss hier immer auf den Einzelfall schauen. 

Unsere Hochzeitsplaner sind Profis im Wedding Planning und der Hochzeitsorganisation, dies schließt natürlich auch die Erstellung und Gestaltung von Dienstleisterverträgen mit ein. 

Daher heißt es in Zeiten von Corona bei der Hochzeitsplanung Ruhe bewahren und abwarten. Denn übereilte Entscheidungen können unnötige Kosten verursachen. 

Im folgenden Schauen wir uns genauer an, was Wedding Planner und Brautpaare in Zeiten von Corona oder zukünftigen Pandemien tun sollten. 

1. Ruhe bewahren 

Egal wie groß die Sorge um die Traumhochzeit ist, man sollte Ruhe bewahren und die Situation genau prüfen. Welche Verträge wurden bereits abgeschlossen? Ist die Hochzeitslocation schon fix gebucht, wurde das Catering schon angezahlt oder bestehen nur unverbindliche Optionen? Besteht die Möglichkeit bzw. die Bereitschaft die Hochzeit zu verschieben? Kann man auf höhere Gewalt hoffen oder müsste man die Verträge eigenständig stornieren, was im Zweifel hohe Kosten oder finanzielle Verluste bedeuten würde? 

2. Verträge und Optionen prüfen. 

Wenn schon Verträge und ggfs. sogar schon Anzahlungen geleistet wurden, dann sollten die Vertragsbedingungen auf Stornierung, Verschiebung und höhere Gewalt geprüft werden. 

Wir erleben vor allem bei Hotels und Gastronomiepartnern eine sehr hohe Bereitschaft die fix gebuchten Termine kostenlos auf ein Alternativdatum zu verschieben. Dies ist eine super Möglichkeit die Situation in Ruhe auszusitzen, um zukünftig wie geplant in vollem Umfang feiern zu können. 

Es entstehen keine Stornierungs- oder Umbuchungskosten, der Hochzeitsplaner Vertrag muss nur minimal abgeändert werden und das Brautpaar hat Sorgen und Geld gespart. 

Im Falle einer freiwilligen Stornierung auf Wunsch des Hochzeitspaares sollte im Vorfeld genau berechnet werden wie hoch die Stornogebühren ausfallen, d.h. wieviel Geld für nichts „verbrannt wurde“ – meist lohnt es sich zu Pokern und die Stornierung so lange wie möglich hinaus zu schieben, da man gerade in globalen Pandemie Krisensituationen auf „höhere Gewalt“ hoffen kann. Sprich es wird von offizieller Seite ein Verbot ausgesprochen, was bedeutet das einem der Servicepartner sämtlich bereits geleistete Anzahlungen ohne Stornierungsgebühr zurück geben muss. 

3. Handlungsplan erstellten und umsetzen 

Die Optionen sind ausgelotet, Verträge geprüft und die Wünsche des Brautpaares haben sie der aktuellen Situation angepasst und wurde mit dem Wedding Planner kommuniziert. 

Jetzt heißt es einen Handlungsplan aufzustellen mit einzelnen Aufgaben. Dadurch wird Komplexes greifbar und somit umsetzbar. 

Heiraten trotz Corona- Heiraten in Corona Zeiten

4. Auf die Hochzeit freuen 

Nach Prüfung aller Optionen wurde zusammen mit der Hochzeitsplanerin ein neuer Hochzeitszeitplan erstellt. Die Optionen und Verträge wurde dem aktuellem Plan entsprechend angepasst. Der Hochzeitsplaner hat dem Brautpaar gerade in Krisenzeiten Halt und Sicherheit gegeben. Durch seine Professionalität konnte schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden und das Brautpaar kann sich auch weiterhin auf ein Traumhochzeit freuen. 

Der Wedding Planner hat im Vergleich zur selbstgeplanten Hochzeiten den Vorteil, dass er wesentlich professioneller und dadurch auch gelassenere auf die Situation reagieren kann. Brautpaare verfallen schnell in Panik und treffen übereilt Entscheidungen was sie im schlimmsten Falle eine Menge Geld kosten kann, z.B. werden Verträge mit der Feierlocation storniert anstatt mögliche Alternative mit dem Dienstleister zu prüfen bzw. bessere Konditionen auszuhandeln.

Wedding Planner überzeugen gerade in Krisensituationen durch Professionalität, sie geben ihren Hochzeitspaaren Sicherheit und Halt. 

Ihre Lösungskompetenz und schnelle Reaktionsmöglichkeiten in Bezug auf Planungsänderungen sind ein toller Kundenbindungsfaktor.